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Wo liegt die Nachweisgrenze bei dem CoronaOne Lolli-Test?

Die Nachweisgrenze des CoronaOne Lolli-Tests ist ein Maß dafür, wie gering die Konzentration von N/S-Nukleokapsidprotein-Antigenen des Coronavirus in der Speichelprobe sein darf, damit der Test diese noch nachweisen kann und ein korrektes positives Analyseergebnis liefert. Die Nachweisgrenze wurde bestimmt, indem SARS-CoV-2 Erreger in verschiedenen Konzentrationen durch Hitze unschädlich gemacht wurden. Der Titer (Konzentration) der Stammlösung der inaktivierten SARS-CoV-2 Erreger war 2,0x106 TCID50/ml. Natürliche Speichelproben dienten anschließend als Verdünnungsmittel. Die inaktivierten SARS-CoV-2 Erreger wurden in verschiedenen Konzentrationen der Stammlösung in den Speichelproben verdünnt, um Coronavirus-positive Proben in unterschiedlichen Konzentrationen künstlich zu erzeugen. Die natürlichen Speichelproben, die zur Verdünnung genutzt wurden, waren negativ und enthielten vermutlich keine Coronavirus N/S-Nukleokapsidprotein-Antigene. Die künstlich erzeugten positiven Speichelproben wurden anschließend mit dem Lolli-Test getestet. Die Nachweisgrenze wurde als die kleinstmögliche SARS-CoV-2 Erregerkonzentration in der Speichelprobe festgelegt, die noch in 95% der Fälle korrekt positiv nachgewiesen wurde. Dazu wurde der Versuch mit jeder Konzentration mit 20 Tests wiederholt. Die Nachweisgrenze des Lolli-Tests in natürlichen Speichelproben wurde bestätigt auf 1.25x102 TCID50/ml (Tabelle 2).

Wo liegt die Nachweisgrenze bei dem CoronaOne Lolli-Test?

Die Nachweisgrenze des CoronaOne Lolli-Tests ist ein Maß dafür, wie gering die Konzentration von N/S-Nukleokapsidprotein-Antigenen des Coronavirus in der Speichelprobe sein darf, damit der Test diese noch nachweisen kann und ein korrektes positives Analyseergebnis liefert. Die Nachweisgrenze wurde bestimmt, indem SARS-CoV-2 Erreger in verschiedenen Konzentrationen durch Hitze unschädlich gemacht wurden. Der Titer (Konzentration) der Stammlösung der inaktivierten SARS-CoV-2 Erreger war 2,0x106 TCID50/ml. Natürliche Speichelproben dienten anschließend als Verdünnungsmittel. Die inaktivierten SARS-CoV-2 Erreger wurden in verschiedenen Konzentrationen der Stammlösung in den Speichelproben verdünnt, um Coronavirus-positive Proben in unterschiedlichen Konzentrationen künstlich zu erzeugen. Die natürlichen Speichelproben, die zur Verdünnung genutzt wurden, waren negativ und enthielten vermutlich keine Coronavirus N/S-Nukleokapsidprotein-Antigene. Die künstlich erzeugten positiven Speichelproben wurden anschließend mit dem Lolli-Test getestet. Die Nachweisgrenze wurde als die kleinstmögliche SARS-CoV-2 Erregerkonzentration in der Speichelprobe festgelegt, die noch in 95% der Fälle korrekt positiv nachgewiesen wurde. Dazu wurde der Versuch mit jeder Konzentration mit 20 Tests wiederholt. Die Nachweisgrenze des Lolli-Tests in natürlichen Speichelproben wurde bestätigt auf 1.25x102 TCID50/ml (Tabelle 2).