Welche biologischen Prinzipien stehen hinter dem CoronaOne Lolli-Test?

Der CoronaOne Lolli-Test ist ein schneller, chromatographischer und qualitativer In-vitro-Immunassay nach dem Lateral-Flow-Prinzip, der N/S-Nukleokapsidprotein-Antigene des Coronavirus aus einer Speichelprobe nachweist. Der Test basiert auf dem biologischen Prinzip der Sandwich-Bindung zwischen Antigenen und passenden Antikörpern. Die Testvorrichtung besteht aus einer Synthetikmembran und einem saugfähigen Teststreifen, der in einer Kunststoffkartusche angeordnet ist. Auf einem Teil des Teststreifens sind freie unschädliche monoklonare rekombinante Antikörper gegen das Coronavirus, an die N/S-Nukleokapsidprotein-Antigene des Coronavirus binden. In der Testregion T des Teststreifens sind fixierte unschädliche monoklonare rekombinante Antikörper gegen das Coronavirus, an die N/S-Nukleokapsidprotein-Antigene des Coronavirus binden.

Nach Zugabe einer Speichelprobe fließt die Probe den Teststreifen in der Testvorrichtung hinauf. Falls Coronavirus N/S-Nukleokapsidprotein-Antigene in der Speichelprobe enthalten sind, heften diese sich zunächst an die freien Antikörper des Teststreifens und bilden einen Antigen-Antikörper-Komplex. Dieser Komplex wandert weiter durch die Testvorrichtung nach oben und heftet sich im Bereich der Testregion T an die dort fixierten Antikörper und bilden einen Antikörper-Antigen-Antikörper-Komplex. Dieser Komplex bleibt in der Testregion T haften. Es erscheint in der Testregion T eine sichtbare, schwarze Linie. Wenn dagegen keine CoronavirusN/S-Nukleokapsidprotein-Antigene in der Speichelprobe enthalten sind, kommt es zu keiner Komplex-Bildung und folglich zu keiner Linie in der Testregion T. Die Testreaktion dauert 15 Minuten.

Die Kontrollregion C des Teststreifens dient als Verfahrenskontrolle. Sie ist mit fixierten unschädlichen Ziegen-Anti-Maus-IgG-Antikörpern beschichtet. Wenn das richtige Volumen an Speichel genutzt wurde und die Dochtwirkung der Membran aufgetreten ist, erscheint in der Kontrollregion C eine schwarze Linie. Ein korrekt durchgeführter Test erzeugt immer eine schwarze Linie in der Kontrollregion C.

Der Test ist positiv, wenn N/S-Nukleokapsidprotein-Antigene des Coronavirus in der Speichelprobe nachgewiesen werden, was an einer schwarzen Linie in der Testregion T erkennbar ist. Der Test ist negativ, wenn keineN/S-Nukleokapsidprotein-Antigene des Coronavirus in der Speichelprobe nachgewiesen werden, was durch ein Fehlen der schwarzen Linie in derTestregion T erkennbar ist. Bei korrekter Benutzung erscheint immer eine schwarze Linie in der Kontrollregion C.

Welche biologischen Prinzipien stehen hinter dem CoronaOne Lolli-Test?

Der CoronaOne Lolli-Test ist ein schneller, chromatographischer und qualitativer In-vitro-Immunassay nach dem Lateral-Flow-Prinzip, der N/S-Nukleokapsidprotein-Antigene des Coronavirus aus einer Speichelprobe nachweist. Der Test basiert auf dem biologischen Prinzip der Sandwich-Bindung zwischen Antigenen und passenden Antikörpern. Die Testvorrichtung besteht aus einer Synthetikmembran und einem saugfähigen Teststreifen, der in einer Kunststoffkartusche angeordnet ist. Auf einem Teil des Teststreifens sind freie unschädliche monoklonare rekombinante Antikörper gegen das Coronavirus, an die N/S-Nukleokapsidprotein-Antigene des Coronavirus binden. In der Testregion T des Teststreifens sind fixierte unschädliche monoklonare rekombinante Antikörper gegen das Coronavirus, an die N/S-Nukleokapsidprotein-Antigene des Coronavirus binden.

Nach Zugabe einer Speichelprobe fließt die Probe den Teststreifen in der Testvorrichtung hinauf. Falls Coronavirus N/S-Nukleokapsidprotein-Antigene in der Speichelprobe enthalten sind, heften diese sich zunächst an die freien Antikörper des Teststreifens und bilden einen Antigen-Antikörper-Komplex. Dieser Komplex wandert weiter durch die Testvorrichtung nach oben und heftet sich im Bereich der Testregion T an die dort fixierten Antikörper und bilden einen Antikörper-Antigen-Antikörper-Komplex. Dieser Komplex bleibt in der Testregion T haften. Es erscheint in der Testregion T eine sichtbare, schwarze Linie. Wenn dagegen keine CoronavirusN/S-Nukleokapsidprotein-Antigene in der Speichelprobe enthalten sind, kommt es zu keiner Komplex-Bildung und folglich zu keiner Linie in der Testregion T. Die Testreaktion dauert 15 Minuten.

Die Kontrollregion C des Teststreifens dient als Verfahrenskontrolle. Sie ist mit fixierten unschädlichen Ziegen-Anti-Maus-IgG-Antikörpern beschichtet. Wenn das richtige Volumen an Speichel genutzt wurde und die Dochtwirkung der Membran aufgetreten ist, erscheint in der Kontrollregion C eine schwarze Linie. Ein korrekt durchgeführter Test erzeugt immer eine schwarze Linie in der Kontrollregion C.

Der Test ist positiv, wenn N/S-Nukleokapsidprotein-Antigene des Coronavirus in der Speichelprobe nachgewiesen werden, was an einer schwarzen Linie in der Testregion T erkennbar ist. Der Test ist negativ, wenn keineN/S-Nukleokapsidprotein-Antigene des Coronavirus in der Speichelprobe nachgewiesen werden, was durch ein Fehlen der schwarzen Linie in derTestregion T erkennbar ist. Bei korrekter Benutzung erscheint immer eine schwarze Linie in der Kontrollregion C.